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Am 25. März 1801 starb Friedrich von Hardenberg, genannt Novalis, in Weißenfels an den Folgen einer Tuberkulose. Ein kurzes, aber schaffensreiches Leben ging zu Ende.
Bis 1945 befand sich das Schloss Oberwiederstedt im Besitz der Familie von Hardenberg, wurde dann enteignet und ging in das Eigentum des Volkes über.
Bis 1981 wurde das Haus als Feierabend- und Pflegeheim genutzt; danach wegen baulicher Mängel geschlossen. Ab diesem Zeitpunkt war sich das Geburtshaus des Dichters Novalis selbst überlassen.
1987 wurde das Gebäude von der Liste der erhaltenswerten Kulturdenkmäler der DDR gestrichen und zum Abriss freigegeben. Durch das engagierte Auftreten einer Gruppe Wiederstedter Bürger gelang es, den totalen Abriss zu stoppen. 25.000 freiwillige, unentgeltliche Aufbaustunden waren für die dringensten Sanierungsarbeiten erforderlich.
1988 gründete sich eine Interessengemeinschaft "Novalis". Im niedersächsischen Nörten-Hardenberg wurde ein "Förderverein Novalis-Geburtshaus Schloß Oberwiederstedt e.V." ins Leben gerufen. Dieser Förderverein konnte aufgrund seiner Aktivitäten im damaligen Deutschland (West) großzügige Unterstützung herüber reichen.
Am 27. Mai 1989 war es soweit, dass ein kleiner Bauabschnitt der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde.
1990 hat sich das "Kuratorium Novalis-Geburtshaus Schloß Oberwiederstedt e. V."gegründet. Die Mitglieder der Interessengemeinschaft "Novalis" und Novalisverehrer vereinigten sich in
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